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Schulrecht Hamburg

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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
Amtliche Abkürzung:APO-AltPfl
Fassung vom:08.05.2006
Gültig ab:01.08.2006
Gültig bis:31.07.2011  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Hamburg
Fundstelle:HmbGVBl. 2006, 225
Gliederungs-Nr:223-1-33

§ 2
Zulassung zur Ausbildung, Beratung

(1) Zur Ausbildung wird zugelassen, wer die Nachweise gesundheitlicher Eignung und ausreichender Vorbildung gemäß § 6 AltPflG erbringt und den mit einem Träger einer Einrichtung der Altenpflege mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg geschlossenen Ausbildungsvertrag gemäß § 13 AltPflG nachweist.

(2) Die Zulassung ist an einen entsprechenden Antrag gebunden, der folgende Angaben enthält:

1.

das an die Berufsschule für Altenpflege gerichtete Bewerbungsschreiben,

2.

einen Lebenslauf in tabellarischer Form, der insbesondere Angaben über den bisherigen Bildungsweg und die gegebenenfalls ausgeübte Berufstätigkeit enthält.

Kann der erforderliche Schulabschluss zum Anmeldetermin noch nicht nachgewiesen werden, wird dieser unverzüglich nachgereicht; dem Zulassungsantrag ist in diesem Falle das letzte Schulzeugnis beizufügen. Die gesundheitliche Eignung durch ärztliches Attest und ein Ausbildungsvertrag sind spätestens drei Wochen vor Eintritt in die Berufsschule für Altenpflege nachzuweisen.

(3) Grundlagen für die Wahrnehmung der Aufgaben von Altenpflegerinnen und Altenpflegern sind neben Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch die berufliche Verantwortung und Belastbarkeit sowie die Fähigkeit zur persönlichen Zuwendung zu älteren Menschen sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie Angehörigen älterer Menschen. Deshalb soll im Rahmen des Zulassungsverfahrens ein Beratungsgespräch über die persönliche Eignung für eine Tätigkeit in der Altenpflege geführt werden. Schule und Träger der praktischen Ausbildung können die Beratung gemeinsam durchführen.

§ 2 - Zulassung zur Ausbildung [Ausgewählte Fassun ... einblenden§ 2 - Zulassung zur Ausbildung [Ausgewählte Fassung vom 22.07.2011, gültig ab 01.08.2011] ...

Fassungsvergleich einblendenFassungsvergleich ...

§ 2
Zulassung zur Ausbildung, Beratung

(1) Zur Ausbildung wirdkann nur zugelassen werden, wer die Nachweise gesundheitlicher Eignung und ausreichender Vorbildung gemäß § 6 AltPflG erbringt und den mit einem Träger einer Einrichtung der Altenpflege mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg geschlosseneneinen Ausbildungsvertrag gemäß § 13 AltPflG nachweist.

(2) Die Zulassung ist an einen entsprechenden Antrag gebunden, der folgende Angaben enthält:

1.

das an die Berufsschule für Altenpflege gerichtete Bewerbungsschreiben,

2.

einen Lebenslauf in tabellarischer Form, der insbesondere Angaben über den bisherigen Bildungsweg und die gegebenenfalls ausgeübte Berufstätigkeit enthält.

Kann der erforderliche Schulabschluss zum Anmeldetermin noch nicht nachgewiesen werden, wird dieser unverzüglich nachgereicht; dem Zulassungsantrag ist in diesem Falle das letzte Schulzeugnis beizufügen. Die gesundheitliche Eignung durch ärztliches Attest und ein Ausbildungsvertrag sind spätestens drei Wochen vor Eintritt in die Berufsschule für Altenpflege nachzuweisen.

(3) Grundlagen für die Wahrnehmung der Aufgaben von Altenpflegerinnen und Altenpflegern sind neben Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch die berufliche Verantwortung und Belastbarkeit sowie die Fähigkeit zur persönlichen Zuwendung zu älteren Menschen sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie Angehörigen älterer Menschen. Deshalb soll im Rahmen des Zulassungsverfahrens ein Beratungsgespräch über die persönliche Eignung für eine Tätigkeit in der Altenpflege geführt werden. Schule und Träger der praktischen Ausbildung können die Beratung gemeinsam durchführengeschlossen hat.



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