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Schulrecht Hamburg

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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
Amtliche Abkürzung:APO-AltPfl
Fassung vom:08.05.2006
Gültig ab:01.08.2006
Gültig bis:31.07.2011  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Hamburg
Fundstelle:HmbGVBl. 2006, 225
Gliederungs-Nr:223-1-33

§ 8
Allgemeines

(1) Für den Erwerb der Fachhochschulreife an der Berufsschule für Altenpflege müssen die Schülerinnen und Schüler erfolgreich an gesonderten Unterrichtsangeboten gemäß Stundentafel teilnehmen und im Rahmen der allgemeinen Abschlussprüfung gemäß Abschnitt 2 eine Zusatzprüfung ablegen. Die Zusatzprüfung orientiert sich an den inhaltlichen und zeitlichen Regelungen für den Erwerb der Fachhochschulreife an beruflichen Schulen. Wird Unterricht nach Satz 1 in Anspruch genommen, kann die Ausbildung nicht verkürzt werden.

(2) Die Teilnahme an den Unterrichtsangeboten nach Absatz 1 Satz 1 erfolgt im ersten Schulhalbjahr auf Probe (Probehalbjahr). Die Teilnahme im zweiten Schulhalbjahr setzt voraus, dass am Ende des ersten Schulhalbjahres der Durchschnitt aus den Fächern Wirtschaft und Gesellschaft, Sprache und Kommunikation, Fachenglisch und Mathematik (Wahlpflicht) mindestens die Note „ausreichend“ beträgt und keines dieser Fächer mit der Note „ungenügend“ bewertet wurde. Satz 2 gilt entsprechend für die Teilnahme im zweiten Schuljahr.

§ 8 - (aufgehoben) [Ausgewählte Fassung vom 22.07. ... einblenden§ 8 - (aufgehoben) [Ausgewählte Fassung vom 22.07.2011, gültig ab 01.08.2011] ...

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§ 8
Allgemeines

(1) Für den Erwerb der Fachhochschulreife an der Berufsschule für Altenpflege müssen die Schülerinnen und Schüler erfolgreich an gesonderten Unterrichtsangeboten gemäß Stundentafel teilnehmen und im Rahmen der allgemeinen Abschlussprüfung gemäß Abschnitt 2 eine Zusatzprüfung ablegen. Die Zusatzprüfung orientiert sich an den inhaltlichen und zeitlichen Regelungen für den Erwerb der Fachhochschulreife an beruflichen Schulen. Wird Unterricht nach Satz 1 in Anspruch genommen, kann die Ausbildung nicht verkürzt werden.

(2) Die Teilnahme an den Unterrichtsangeboten nach Absatz 1 Satz 1 erfolgt im ersten Schulhalbjahr auf Probe (Probehalbjahr). Die Teilnahme im zweiten Schulhalbjahr setzt voraus, dass am Ende des ersten Schulhalbjahres der Durchschnitt aus den Fächern Wirtschaft und Gesellschaft, Sprache und Kommunikation, Fachenglisch und Mathematik (Wahlpflicht) mindestens die Note „ausreichend“ beträgt und keines dieser Fächer mit der Note „ungenügend“ bewertet wurde. Satz 2 gilt entsprechend für die Teilnahme im zweiten Schuljahr(aufgehoben).



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